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InterNICHE Co-ordinator
Nick Jukes
42 South Knighton Road
Leicester LE2 3LP
England
Tel/Fax +44 116 2109652
coordinator@interniche.org
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Im
biowissenschaftlichen, medizinischen und veterinärmedizinischen Studium spielen Tiere beim Praxisunterricht im Labor oft eine zentrale Rolle. Die Beziehung zwischen Tier und Student besteht dabei normalerweise darin, das Tier zu benutzen und ihm Schaden zuzufügen. Jedes Jahr werden Zigmillionen von Tieren weltweit in Tierversuchen benutzt oder getötet, um seziert zu werden.
InterNICHE hat die Vision einer vollkommen humanen Ausbildung, in der Lehrzwecke mit Hilfe von humanen, tierverbrauchsfreien Methoden umgesetzt werden, und in der Mitleid, Respekt vor dem Leben und kritisches Denken wertgeschätzt und umgesetzt werden. In einer solchen Lernumgebung genießen Studenten volle Gewissensfreiheit, und wird die negative Beziehung zu Tieren sich durch den vollständigen Ersatz von tiermissbrauchenden Methoden zum Positiven wandeln.
InterNICHE arbeitet mit Dozenten an der Einführung tierverbrauchsfreier Lehrmethoden sowie mit Studenten an der Durchsetzung von Gewissensfreiheit, und engagiert sich für die ethisch vertretbarsten und zugleich effektivsten Wege zur Aneignung von Wissen und Fähigkeiten in den Biowissenschaften.
Dieses Buch bietet eine kompakte Sammlung von Ressourcen für die Lehrplanumgestaltung und von tierverbrauchsfreien Lehrmethoden als Alternative zum schädigenden Gebrauch von Tieren im Studium, mit dem Ziel, den Leser zu informieren und handlungsfähig zu machen. Es enthält, von InterNICHE recherchiert und zusammengestellt, umfassende und aktuelle Informationen zu tierverbrauchsfreien Lehrmitteln und -methoden, sowie Beiträge von Dozenten, die ihre persönlichen Erfahrungen mit der Entwicklung, Anwendung und Bewertung tierverbrauchsfreier Lehrmethoden beschreiben. Außerdem werden die Hintergründe der tierverbrauchenden und der tierverbrauchsfreien Methoden dargelegt, und Links zu Hunderten weiterführenden Quellen zusammengetragen.
Seit der Veröffentlichung der 1. Auflage von Vom Versuchstier zur Computermaus im Jahr 1997 gab es mehrere bedeutsame Entwicklungen. Eine ist die Etablierung von tierverbrauchsfreien Lehrmethoden als die Norm in vielen biowissenschaftlichen Instituten, womit deutlich bewiesen wird, dass Studenten der Biologie und der medizinischen Studiengänge ihr Studium ohne Tierversuche erfolglich abschließen können, und dies oftmals sogar mit überdurchschnittlichen Kenntnissen und Fähigkeiten. Eine weitere Entwicklung ist die Verbreitung neuer Computertechnik. Sehr viele Menschen und Institute sind heute mit Computern ausgestattet und haben Zugang zu Software von immer besserer Qualität und Inhalt. Ein besonders starkes Wachstum gab es bei der Verfügbarkeit und Nutzung von CD-ROMs zu Lehrzwecken. Die Computertechnik hat auch die Ausbreitung des Internet, mit seiner wachsenden Bedeutung für Kommunikation, Informationssuche und Marketing, ermöglicht. E-Mail bedeutet für viele eine Vereinfachung der weltweiten Kommunikation, und die Erstellung von Universitäts- und Unternehmens-Webseiten hat auch die Informationssuche zu diesem Buch erleichtert.
Tierverbrauchsfreie Lehrmethoden und Umgestaltung von Lehrplänen
Das Buch beginnt mit einer Definition von tierverbrauchsfreien Lehrmethoden und stellt die verschiedenen Arten von Lehrmethoden vor, die tiermissbrauchende Methoden ersetzen können oder bereits ersetzt haben. Von tierverbrauchsfreien Tools wie Modelle für klinische Praxisübungen und Computersoftware für virtuelle Laborexperimente, bis hin zu alternativen Ansätzen wie die klinische Arbeit mit Tierpatienten und die Verwendung von ethisch erworbenen Tierkadavern, werden die jeweiligen pädagogischen Vorteile und Potenziale ausführlich diskutiert.
Die vielfältigen und weitreichenden Vorteile von tierverbrauchsfreien Lehrmethoden werden im nächsten Kapitel eingehender beschrieben. Die Verwendung tierverbrauchsfreier Methoden anstelle von Tierversuchen trägt dazu bei, die biowissenschaftliche Lehre ihren Wurzeln wieder näher zu bringen: Heilen statt Schädigen in der Medizin, und das Studium der Biologie (des Lebens), nicht der Nekrologie (des Todes). Die Achtung des lebensbejahenden Grundprinzips der Medizin, Veterinärmedizin und Biologie kann bei der Modernisierung und Umgestaltung der Lehrpläne als eine ethische Leitlinie dienen. Überdies ist die Hinterfragung der konventionellen Tierversuchsgläubigkeit - als Dozent oder als Student - ein Ausdruck von kritischem Denkvermögen, und einige der tierverbrauchsfreien Lehrmethoden sind so konzipiert, dass sie besonders die Entwicklung von Problemlösungsfähigkeiten durch die Anwendung wissenschaftlicher Methoden - ebenfalls ein Ausdruck kritischen Denkvermögens - fördern.
Auch die Bedeutung emotionaler Bildung für die Wissenschaft, für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft wird angesprochen. Qualitäten und Fähigkeiten wie Sensibilität, Einfühlungsvermögen und Mitleidensfähigkeit werden oft erst erkannt und entwickelt, wenn Tiermissbrauch durch tierverbrauchsfreie Methoden ersetzt wird. Zusammen mit kritischem Denkvermögen sind diese Fähigkeiten notwendig, um bei den Studenten ein ethisches Bewusstsein sowie Sicherheit und Kompetenz bei der ethischen Entscheidungsfindung auszubilden. Wie alle akademische Berufe kann auch die Biowissenschaft nicht in einem ethischen Vakuum existieren. Die Einführung von tierverbrauchsfreien Lehrmethoden zeugt von ethischer und sozialer Verantwortung, die im Bildungswesen und darüber hinaus Wirkung zeigt: Neben dem offensichtlichen Vorteil für die Tiere, dass ihnen nicht zu Unterrichtszwecken das Leben genommen oder Leiden zugefügt werden, fördert die Vertrautheit mit tierverbrauchsfreien Methoden und ethischen Erwägungen auch eine zunehmend humanere Wissenschaft in den Bereichen Forschung und Unschädlichkeitsprüfung. Die moralische Verpflichtung, tierverbrauchsfreie Lehrmethoden anzuwenden, wird oft auch durch rechtliche Vorschriften unterstützt, nach denen ‚wenn möglich' tierverbrauchsfreie Methoden anzuwenden sind. Weitere praktische Vorteile sind finanzielle Einsparungen, die Schonung von Ressourcen und eine verringerte Umweltbelastung.
In einem eigenen Kapitel wertet Dr. Jonathan Balcombe die vorhandene Literatur zur Bewertung des pädagogischen Erfolgs der tierverbrauchsfreien Lehrmethoden in den verschiedenen Fachrichtungen aus. Insgesamt wird der Ersatz von tierverbrauchenden Methoden wie Sezierungen und Tierversuche durch die empirische Auswertung voll und ganz unterstützt: Die tierverbrauchsfreien Lehrmethoden sind dem konventionellen Tiergebrauch demnach gleichwertig oder überlegen. Auch individuelle Erfahrungsberichte kommen zu dieser Schlussfolgerung. Außerdem werden in diesem Kapitel ausführlich die Elemente eines guten Untersuchungskonzepts dargelegt, um die Durchführung weiterer Studien anzuregen, insbesondere solcher mit dem Anspruch auf große wissenschaftliche Exaktheit. Weiterhin wird die Realisierung einer groß angelegten internationalen Bewertungsstudie empfohlen, die den Lernerfolg hinsichtlich von sowohl Methodik als auch Inhalt untersucht.
Die Mehrheit der veröffentlichen Studien vergleicht eine tierverbrauchsfreie Lehrmethode mit einem herkömmlichen Tierversuch oder mit Sezierung. Hingegen umfasst die breitere Definition von tierverbrauchsfreien, so genannten "alternativen" Lehrmethoden, wie InterNICHE sie vertritt, auch solche Ansätze, die neutrale oder Heilungseingriffe an Tieren einschließen, wie die Verwendung von ethisch erworbenen Tierkadavern oder klinische Behandlungen. Außerdem werden durch das gesamte Studium hindurch stets Kombinationen verschiedener tierverbrauchsfreier Lehrmethoden angewendet werden, sodass entsprechende Studien auch der Vielfältigkeit der Tools und Ansätze zur Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten Rechnung tragen sollten.
Manche Dozenten sprechen folglich weniger von ‚Alternativen' als einfach von besseren Möglichkeiten zur Erzielung von Lehrzwecken und Lernerfolgen, und überdies einer Vielzahl von weitreichenderen Zielen, durch humane und innovative Lehransätze. Dr. Lara Rasmussen untersucht in ihrem Kapitel den Prozess der Lehrplangestaltung in den Biowissenschaften mit dem Ziel, den Studenten auf vollkommen humane Weise eine Vielzahl an Fertigkeiten, Kenntnissen und Standpunkten zu vermitteln, und dabei eine wertschätzende Haltung und Respekt vor dem Leben zu entwickeln. Indem auf die Zielsetzungen des Lehrplans als Ganzes, auf spezielle Aufgaben des Lehrplans, sowie auf zweckmäßige Lernziele und verschiedene Lernmethodiken eingegangen wird, wird das Potenzial von durchdacht gestalteten Lehrplänen, eine effektive und qualitativ hochwertige biowissenschaftliche Ausbildung zu unterstützen, verdeutlicht. Die Wichtigkeit einer evolutionären Weiterentwicklung der Lehrpläne wird ebenfalls erklärt; so kann der Lehrplan als Abbild einer wissenschaftlichen Forschung gesehen werden, die mit dem Gewinn neuer Informationen und durch Auswertung gewonnener Erkenntnisse fortschreitet. Das Schritthalten mit diesem ständigen Fortschritt ist eine Herausforderung, die der kreativen Lehrplangestaltung innewohnt, und die den Lehrenden zu einem erfolgreichen Lehrer macht.
Die Ablehnung von Tiermissbrauch aus Gewissensgründen ist manchmal der Katalysator für die Einführung von tierverbrauchsfreien Lehrmethoden. Die Rollen und Verantwortlichkeiten von Studenten und Dozenten bei ethischen Konflikten werden im Kapitel danach behandelt. Verweigerer sind in der Regel kritisch denkende Menschen, denen sowohl Tiere als auch ihre Ausbildung sehr am Herzen liegen. Dafür sind sie bereit, etablierte Normen zu hinterfragen und akademische sowie psychologische Nachteile zu riskieren, indem sie tierverbrauchsfreie Lehrmethoden fordern. Verständnis für die Motivation einer solchen Verweigerung und eine entsprechende Reaktion auf diese intellektuelle Herausforderung kann den Konflikt zwischen Student und Dozent abschwächen und eine Zusammenarbeit möglich machen, die zu einer für alle vorteilhaften Lösung führt.
Am Ende dieses Abschnitts werden schließlich die Geschichte, Struktur und Arbeitsweise von InterNICHE vorgestellt. InterNICHE ist sowohl eine Organisation als auch ein Netzwerk, das für den Ersatz von tierverbrauchenden durch tierverbrauchsfreie Lehrmethoden arbeitet und studentische Verweigerer aus Gewissensgründen unterstützt. Neben anderen lokalen und weltweiten Projekten werden Ressourcen wie z.B. das internationale Lehrmaterial-Ausleihsystem (Alternatives Loan System - "Alternativothek"), die Auszeichnung für humane Ausbildung (Humane Education Award), eine umfassende Website und ein preisgekröntes, mehrsprachiges Video vorgestellt.
Fallstudien
Für den zweiten Teil des Buches haben Dozenten und Leiter von Instituten, die mit ihren Ansätzen einer biowissenschaftlichen Ausbildung bahnbrechende Pionierarbeit leisten, jeweils eigene Kapitel beigetragen. Ihre vielfältigen Erfahrungen mit fortschrittlichen, humanen Lehrmethoden, einschließlich eines vollkommenen Ersatzes von tierverbrauchenden Methoden, decken eine breite Palette unterschiedlicher Fachrichtungen und Arten von Lehrmitteln ab.
Dr. Hans Braun beschreibt seine Erfahrung mit der Entwicklung und dem Einsatz von Multimedia-Simulationen von physiologischen und pharmakologischen Experimenten, die durch wiederholte studentische Verweigerungen von Tierversuchen angeregt wurden. Die preisgekrönte Programmreihe Virtual Physiology, die ein aktives Lernen fördert, indem in einem virtuellen Labor praxisorientierte Aufgaben gestellt werden, wurde sowohl von Studenten als auch Dozenten für pädagogisch, wissenschaftlich und ethisch den konventionellen tierverbrauchenden Praktika überlegen befunden. Diese Bewertung war der Anstoß für weitere Entwicklungen von hochmodernen Multimedia-Tools für den Physiologieunterricht - deren Fortschritte in diesem Kapitel näher beschrieben werden.
Dr. Henk van Wilgenburg hinterfragt die Gewohnheit, Tiere als Modelle für physiologische und pharmakologische Prozesse im Menschen zu benutzen. Außerdem wird die Haltung von Dozenten gegenüber tierverbrauchsfreien Lehrmethoden, insbesondere die Akzeptanz von computerbasierten Lehrmethoden, ausführlich beschrieben. Besonders betont wird die Wichtigkeit einer sorgfältigen und schrittweisen Vorbereitung für eine erfolgreiche Implementierung neuer Lehrmethoden, einschließlich einer Bedarfsanalyse, der Einweisung von Mitarbeitern und Hilfskräften, der Einbeziehung der Studenten, und der Bewertung. Schließlich werden die Vorteile einer lokal bearbeitbaren Freeware und einer in Zusammenarbeit realisierten Erstellung von tierverbrauchsfreien Lehrmethoden dargelegt.
Dr. Mykola Makarchuk hinterfragt den weit verbreiteten Glauben an die ‚Unverzichtbarkeit' von Tierversuchen im Biologiestudium. Er beschreibt, wie sich seine eigenen Ansichten von der Akzeptanz des Tierverbrauchs - einschließlich Experimente an Fröschen und Ratten - bis zur ausschließlichen Anwendung von tierverbrauchsfreien Methoden gewandelt haben. Dieser Wandel fand gleichzeitig mit einer kulturellen Entwicklung hin zu mehr Menschlichkeit gegenüber Tieren statt, und mit einem wachsenden Bewusstsein hinsichtlich der negativen Auswirkungen von tiermissbrauchenden Praktiken. Weiterhin werden die Herausforderungen beschrieben, die eine Implementierung von tierverbrauchsfreien Lehrmethoden wie z.B. Computersimulation im Bildungssystem der Ukraine bedeutet, und der Nutzen solcher tierverbrauchsfreien Methoden.
Der Wert von Selbstversuchsprojekten für die Vermittlung einer Wertschätzung der wissenschaftlichen Methode und für das Erlernen von Problemlösungsstrategien wird von Dr. Garry Scroop dargelegt. Praktika von einem ganzen Semester Dauer folgen dem Prinzip der Doktoranden-Forschung, nicht nur um eine effektive Physiologie-Ausbildung im Medizinstudium zu sichern, sondern auch um die Fähigkeit des lebenslangen Lernens der Studenten zu fördern. Die Vorteile dieser tierverbrauchsfreien Lehrmethode gegenüber den nach Verfahrensvorschrift durchgeführten Tierversuchen - mit ihren konstruierten Ergebnissen und damit einhergehend dem fehlendem Raum für kritisches Denken - sowie Gestaltung und Durchführung der Projekte werden nebst einer Bewertung dieses Ansatzes ausführlich beschrieben.
Die Deckung des Kadaverbedarfs für Anatomie-, Chirurgie- und klinische Ausbildung von Studenten der Veterinärmedizin auf ethisch absolut vertretbare Weise wird von Dr. Amarendhra Kumar vorgestellt. Das beispielhafte ‚Tierspendenprogramm' der Tufts University in den USA versorgt den Bedarf der Studenten vollständig mit Tierkadavern, die auf natürliche oder ethisch vertretbare Weise gestorben sind. Die Einrichtung, Betreuung und Funktionsweise des Programms werden vorgestellt und naheliegende Fragen hinsichtlich der gespendeten Tierkadaver beantwortet. Für diejenigen Studenten, deren Ausbildung reelle praktische Erfahrungen mit Tiergewebe erfordert, bietet dieser Ansatz eine nachhaltige Lösung.
Dr. Daniel Smeak behandelt die Notwendigkeit, dass Absolventen der Veterinärmedizin kompetente Chirurgen sein müssen, und betrachtet dabei Wege einer effizienten Aneignung chirurgischer Fertigkeiten. Die Verwendung von Selbstlernprogrammen auf Video kombiniert mit Nähübungen und Hohlorgan-Simulatoren bietet Möglichkeiten zur Aneignung von grundlegenden Fertigkeiten, wobei die Verwendung dieser ethisch einwandfreien und kostengünstigen Simulatoren sich für eine effektive praktische Ausbildung als den Tierversuchen überlegen erwiesen hat. Die Verwendung von ethisch erworbenen Tierkadavern sowie die klinische Arbeit an Tierpatienten im Rahmen eines Sterilisationsprogramms bieten den Studenten die Erfahrung von echtem Gewebe und echten Patienten und ermöglicht ihnen die Anwendung ihrer durch die Simulatoren bereits gewonnenen chirurgischen Grundkenntnisse.
Gemeinsam mit Dr. R. Ashley Robinson, Dr. Gary Johnston und Dr. Shirley Johnston beschreibt Dr. Lara Rasmussen die gegenwärtig im Gang befindliche Realisierung der Vision eines fortschrittlichen und hochmodernen Lehrplans für das Veterinärmedizinstudium. Das neue Veterinärmedizinische Fakultät der Western University of Health Sciences, USA, bietet innovative, studentenorientierte Lernmethoden nach dem Grundsatz der ‚Ehrfurcht vor dem Leben', und umfassendere klinische Erfahrungen mit Tierpatienten und ‚Freiwilligen'. Kein Tier wird für die Ausbildung verletzt oder getötet, und kein Student erhält seinen Abschluss ohne die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten. Die Ansätze zur Erzielung dieser Fertigkeiten, wie z.B. die Konzentration auf eine breite Palette bestimmter Lehrziele, kreative Lehrplangestaltung und die Anwendung hochwertiger tierverbrauchsfreier Tools und Methoden, werden ausführlich beschrieben.
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